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Das Recycling von Abgaskatalysatoren aus Fahrzeugen ist ein wichtiger Prozess zur Rückgewinnung wertvoller Edelmetalle wie Platin, Palladium und Rhodium. Diese Metalle werden in neuen Katalysatoren oder anderen industriellen Anwendungen wiederverwendet.
Der Prozess beginnt mit der Begutachtung der vom Kunden verkauften Katalysatoren. Mithilfe eines Katalogs werden die Katalysatoren geprüft und klassifiziert. Anschließend wird die genaue Anzahl erfasst.
– Sammlung und Sortierung
Alte Katalysatoren werden von Schrottplätzen, Werkstätten oder Recyclingunternehmen gesammelt. Eine erste Sortierung erfolgt basierend auf Bauart und Materialzusammensetzung.
– Demontage und Zerkleinerung
Das Gehäuse des Katalysators (meist aus Edelstahl) wird entfernt. Der keramische oder metallische Monolith im Inneren wird zerkleinert.
– Mahlung und Analyse
Das Material wird zu feinem Pulver gemahlen. Eine chemische Analyse bestimmt den Gehalt an Platin, Palladium und Rhodium.
– Metallrückgewinnung
Pyrometallurgische Verfahren: Das Material wird geschmolzen, und die Edelmetalle werden durch chemische Prozesse separiert.
Hydrometallurgische Verfahren: Säuren oder andere Lösungsmittel lösen die Edelmetalle heraus, die dann durch Fällung oder Elektrolyse zurückgewonnen werden.
– Veredelung und Wiederverwertung
Die zurückgewonnenen Edelmetalle werden gereinigt und an die Industrie verkauft. Sie werden in neuen Katalysatoren, in der Elektronik oder anderen Industrien verwendet.
Die Entmantelung der Katalysatoren erfolgt mithilfe einer sogenannten Alligator-Schere. Der Arbeiter trägt einen Staubschutzanzug, eine Atemschutzmaske und Schnittschutzhandschuhe, um sich vor Feinstaub und scharfen Kanten zu schützen.
Zunächst wird der Katalysator in die Alligator-Schere eingelegt und in der Mitte durchtrennt. Anschließend wird das Gehäuse in entgegengesetzte Richtungen gequetscht, um das Monolith-Material freizusetzen. Danach wird der Katalysator über einem Trichter ausgeklopft, wodurch das Monolith in einen Big-Bag befördert wird.
Eine Absaugvorrichtung fängt den entstehenden Feinstaub auf, um die Gesundheit des Arbeiters zu schützen und den Verlust wertvoller Edelmetallpartikel zu verhindern. Dadurch wird sichergestellt, dass keine gesundheitsschädlichen Stäube freigesetzt werden und der maximale Materialwert erhalten bleibt
Die Entmantelung der Katalysatoren erfolgt mithilfe einer sogenannten Alligator-Schere. Der Arbeiter trägt einen Staubschutzanzug, eine Atemschutzmaske und Schnittschutzhandschuhe, um sich vor Feinstaub und scharfen Kanten zu schützen.
Zunächst wird der Katalysator in die Alligator-Schere eingelegt und in der Mitte durchtrennt. Anschließend wird das Gehäuse in entgegengesetzte Richtungen gequetscht, um das Monolith-Material freizusetzen. Danach wird der Katalysator über einem Trichter ausgeklopft, wodurch das Monolith in einen Big-Bag befördert wird.
Eine Absaugvorrichtung fängt den entstehenden Feinstaub auf, um die Gesundheit des Arbeiters zu schützen und den Verlust wertvoller Edelmetallpartikel zu verhindern. Dadurch wird sichergestellt, dass keine gesundheitsschädlichen Stäube freigesetzt werden und der maximale Materialwert erhalten bleibt
Dem Big-Bag, in dem das Monolith aufgefangen wurde, werden etwa 30 Stahlkugeln hinzugefügt. Anschließend wird der Big-Bag in einen Mischer eingespannt, der durch die Bewegung der Stahlkugeln das Monolith zu einem feinen, homogenen Pulver zerkleinert.
Nach dem Mahlvorgang werden die Stahlkugeln entfernt, und der Big-Bag wird auf eine geeichte Waage gestellt, um das genaue Gewicht des Monoliths zu ermitteln.
Aus dem Big-Bag wird eine Probe von etwa 150–200 Gramm des zerkleinerten Monolith-Pulvers entnommen. Zunächst wird der Feuchtigkeitsgehalt mithilfe einer Feuchtigkeitswaage bestimmt. Da Feuchtigkeit nicht vergütet wird, wird die ermittelte Differenz vom Gesamtgewicht abgezogen.
Anschließend wird das Pulver in eine Probenkammer gegeben und mittels eines RFA-Analysators auf den Feingehalt der enthaltenen Edelmetalle – Platin, Palladium und Rhodium – untersucht.
Aus dem Big-Bag wird eine Probe von etwa 150–200 Gramm des zerkleinerten Monolith-Pulvers entnommen. Zunächst wird der Feuchtigkeitsgehalt mithilfe einer Feuchtigkeitswaage bestimmt. Da Feuchtigkeit nicht vergütet wird, wird die ermittelte Differenz vom Gesamtgewicht abgezogen.
Anschließend wird das Pulver in eine Probenkammer gegeben und mittels eines RFA-Analysators auf den Feingehalt der enthaltenen Edelmetalle – Platin, Palladium und Rhodium – untersucht.
Um den Gehalt an Platin (Pt), Palladium (Pd) und Rhodium (Rh) in 1000 Gramm Monolith zu berechnen, können wir die ppm (parts per million)-Werte verwenden wo 1 ppm entspricht 1 Milligramm pro Kilogramm. Berechnungen: Palladium: 2290 ppm Palladium bedeutet 2290 mg pro kg. Rhodium: 550 ppm Rhodium bedeutet 550 mg pro kg. Ergebnisse: Wertberechnung: Gesamtwert der Metalle: Abzüge: |
![]() Platin aus Katalysator Recycling Platin (Pt) – Das vielseitige EdelmetallPlatin ist ein grauweißes, dehnbares Metall, das bei 1.772 °C schmilzt und einen Siedepunkt von 3.827 °C hat. Besonders als Platinschwamm dient es als Katalysator in der chemischen Industrie. Der Automobilsektor ist der größte Verbraucher von Platin – bereits 1995 wurden 47,7 Tonnen für Katalysatoren verarbeitet. |
![]() Palladium aus Katalysator Recycling Palladium (Pd) – Das „leichte Platinmetall“Palladium ist silberweiß, dehnbar und besitzt hervorragende katalytische Eigenschaften. Es kann bei 1.000 °C das 9,5-fache seines Volumens an Wasserstoff absorbieren. Neben Autoabgaskatalysatoren wird es auch in der Produktion von Wasserstoffperoxid als Träger- oder trägerfreier Katalysator eingesetzt. |
![]() Rhodium aus Katalysator Recycling Rhodium (Rh) – Hohe katalytische Aktivität Rhodium gehört zur Platingruppe und zeichnet sich durch seine hohe katalytische Aktivität aus. In Trägerkatalysatoren spielt es eine entscheidende Rolle, insbesondere in der Industrie und der Automobiltechnik.Diese Edelmetalle sind wertvolle Rohstoffe und können durch fachgerechtes Recycling wiedergewonnen und weiterverwendet werden. |
Monolith ist das keramische oder metallische Trägermaterial im Inneren eines Katalysators, das mit wertvollen Edelmetallen wie Platin, Palladium und Rhodium beschichtet ist. Durch Recycling können diese Metalle zurückgewonnen und wiederverwendet werden, wodurch Ressourcen geschont und Kosten gesenkt werden.
Der Katalysator wird mithilfe einer Alligator-Schere aufgeschnitten und anschließend ausgeklopft oder gepresst, um das Monolith-Material freizusetzen. Eine Absaugvorrichtung verhindert den Verlust von feinem Staub und schützt die Arbeiter vor Schadstoffen.
Das gesammelte Monolith wird zusammen mit Stahlkugeln in einem Mischer verarbeitet, um ein feines, homogenes Pulver zu erzeugen. Danach wird es gewogen und für die Analyse vorbereitet.
Eine Probe des zerkleinerten Monoliths wird entnommen und mit einer Feuchtigkeitswaage auf ihren Wassergehalt geprüft. Anschließend erfolgt eine Analyse mittels Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA), um den genauen Gehalt an Platin, Palladium und Rhodium zu bestimmen.
Da Feuchtigkeit nicht vergütet wird, wird sie vom Gesamtgewicht des Monoliths abgezogen. Dies stellt sicher, dass nur der tatsächliche Edelmetallgehalt berücksichtigt wird.
Die extrahierten Edelmetalle werden gereinigt und an die Industrie verkauft. Sie werden in neuen Katalysatoren, Elektronikbauteilen und anderen technologischen Anwendungen wiederverwendet.
Ja, das Recycling von Monolith reduziert den Bedarf an Primärbergbau, spart Energie und minimiert CO₂-Emissionen. Zudem werden moderne Absaug- und Filtersysteme eingesetzt, um den Staubausstoß zu minimieren und die Umwelt zu schützen.
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